Pflanzen von Büschen - Wie funktioniert es?

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Pflanzen von Büschen - Details

„Ziersträucher“ ist keine wissenschaftliche, botanische Bezeichnung, vielmehr hat diese sich in der Alltagssprache entwickelt. 

Ziersträucher – sind Sträucher von Samenpflanzen, welche, wie auch dekorative Gegenstände, Ziergemüse oder Schnittblumen, wegen ihres äußeren Anblicks geschätzt werden.

Ein erfahrener Gärtner kann ein Ornament aus (großblütigen) Blüten, Früchten und Blättern gestalten, wobei er die Besonderheiten des Wachstums und der Verzweigung der Pflanzen berücksichtigt. 

Ziersträucher bereichern den Garten durch ihre Artenvielfalt an Blüten und Formen, wie es auch andere Zierpflanzen tun. Solche Pflanzen haben einen starken inspirierenden Einfluss auf ihr Umfeld innerhalb des Gesamtbildes des künstlerisch gestalteten Gartens.

Im Unterschied zu Ziergehölzen, haben Ziersträucher keinen Hauptstamm, verfügen vielmehr über eine Vielzahl an dünnen Ästen in Form von Trieben. Die Äste von Ziersträuchern verzweigen sich entweder direkt über dem Erdboden, oder sie wachsen direkt aus der Erde ohne einen Stamm zu bilden.

Dessen ungeachtet bedürfen die Zierpflanzen größter Aufmerksamkeit seitens des Gärtners in Bezug auf die Pflege, das Verschneiden und ihre Anzucht.

Ein Zierstrauch im Garten kann immergrün sein oder kann Blätter haben, kleinere Exemplare eignen sich zum Bepflanzen von Pflanzkübeln oder als Topfpflanzen.

Viele Ziersträucher bilden für den Garten ein hervorragendes Design Element, meistens handelt es sich dabei um exotische Ziersträucher. 

Man muss sich darüber im Klaren sein, dass exotische Ziersträucher keine nutzbaren Früchte hervorbringen, wie zum Beispiel Schneeballbeeren oder Sauerkirschen.

Im Unterschied zu klassischen fruchttragenden Sträuchern, können die Früchte der Ziersträucher aus einer Vielzahl von Gründen nicht zur Reife gelangen, etwa wegen zu kühler Sommer, aufgrund Regens und weiter Gründe.

Einige Ziersträucher können sogar giftig sein, indem sie in ihren Blättern, in den Dornen, in den Blüten, in der Rinde, im Samen, Früchten oder Beeren starke pflanzliche Gifte enthalten.

Unter Berücksichtigung der biologischen Artenvielfalt und der Bewahrung der natürlichen Biotope (Gesellschaft für Flora und Fauna), sollte das Pflanzen von Ziersträuchern gut durchdacht sein und gewissenhaft vorgenommen werden, einheimische Sträucher sollten unbedingt bevorzugt zum Einsatz kommen.

Regional ansässige Sträucher zeichnen sich dadurch aus, dass sie im Vergleich zu exotischen Ziersträuchern, nicht so oft verschnitten und gedüngt werden müssen.

Außerdem, sind diese Pflanzen nicht so teuer und sie sind unempfindlicher gegenüber Temperaturschwankungen und den örtlichen klimatischen Bedingungen.

Ein erfahrener Gärtner ist immer in der Lage einen Käufer zu beraten, wie man richtig eine schöne Pflanzung in seinem Garten anlegt und dafür die richtige Auswahl an Pflanzen kombiniert. Wählt man ausschließlich immergrüne Ziersträucher, erhält man den Effekt, dass der Garten eintönig wird, da er immer im gleichen grünen Farbton verbleibt, es fehlt ein Farbenspiel und Abwechslung.